Berechnen Sie die Baukosten für Ihr Eigenheim — nach Haustyp, Ausstattung, Region, Keller und Garage. Mit Baunebenkosten und Gesamtkostenübersicht als Min-Max-Spanne.
Ihr Bauvorhaben
Kostenübersicht
Kosten pro m² Wohnfläche
2.730 – 3.990 €/m²
Wohnfläche
130 m²
Was steckt in den Baunebenkosten?
Architekt / Planung: 5–10 % der Baukosten je nach Leistungsumfang (HOAI-Honorar)
Baugenehmigung: 0,3–0,5 % der Bausumme, je nach Gemeinde
Erschließungskosten: Wasser, Abwasser, Strom, Gas — variiert stark je nach Grundstück
Bodengutachten: 800–3.000 € — Pflicht vor Baubeginn, beeinflusst Fundamentkosten
Baustrom / Bauwasser: ca. 2.000–4.000 €
Versicherungen: Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung ca. 1.500–3.000 €
Notarkosten + Grundbuch: ca. 1,5–2 % beim Grundstückskauf (separat)
Der Rechner verwendet aktuelle marktübliche Kostenspannen. Die Basiskosten pro m² werden mit Ausstattungs- und Regionalfaktoren multipliziert. Zusatzpositionen wie Keller und Garage werden als Pauschalbeträge addiert.
Haustyp und Ausstattung
Das Massivhaus ist teurer als das Fertighaus, bietet aber mehr Langlebigkeit und Schallschutz. Die Ausstattung (Standard / Gehoben / Luxus) hat mit einem Faktor von 1,0–1,7 erheblichen Einfluss auf den Quadratmeterpreis.
Regionaler Kostenfaktor
Baukosten variieren regional erheblich. In Metropolen (München, Hamburg, Frankfurt) liegen sie um ~25 % über dem ostdeutschen Niveau. Handwerkerpreise, Grundstückserschließung und Lohnkosten treiben diesen Unterschied.
Baunebenkosten
Baunebenkosten von 16–20 % werden auf die Gesamtbaukosten (Haus + Keller + Garage) aufgeschlagen. Sie umfassen Architekt, Baugenehmigung, Erschließung, Bodengutachten, Versicherungen und Bauleitung.
Was kostet ein Hausbau pro Quadratmeter?
Die Baukosten pro m² Wohnfläche liegen 2025 je nach Haustyp und Region zwischen 2.000 und 4.500 €. Ein Massivhaus in einer Metropole kostet deutlich mehr als ein Fertighaus in Ostdeutschland. Hinzu kommen Baunebenkosten (16–20 %), Keller, Garage und Außenanlagen.
Was sind Baunebenkosten?
Baunebenkosten umfassen alle Kosten rund ums Bauen, die nicht direkt die Bausubstanz betreffen: Architekt/Planung (5–10 %), Baugenehmigung (0,3–0,5 %), Erschließungskosten, Bodengutachten (800–3.000 €), Baustrom/Bauwasser (~2.000–4.000 €), Versicherungen und Notarkosten für das Grundstück. Typisch sind 16–20 % der Baukosten.
Welches Haus ist am günstigsten?
Das Fertighaus ist in der Regel die günstigste Option mit 2.000–2.900 €/m². Es wird werkseitig vorgefertigt, was Bauzeit und Lohnkosten spart. Der Nachteil: weniger individuelle Gestaltungsfreiheit als beim Architektenhaus. Das Holzhaus liegt im mittleren Bereich (2.200–3.200 €/m²).
Welche Förderungen gibt es für den Neubau?
Für Neubauten gibt es das KfW-Programm 'Wohneigentum für Familien' (WEF) mit zinsgünstigen Darlehen für Familien mit Kindern sowie das BEG-Programm für energieeffiziente Gebäude (KfW 40, 40 Plus). Förderanträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.
Finanzierungsrechner
Wie hoch ist Ihre monatliche Rate? Tilgungsplan und Restschuld für Ihr Baudarlehen.
Zum Finanzierungsrechner →Hausbau Kosten 2025 — was ein Neubau wirklich kostet
Alle Kostenpositionen, Vergleich Architekt/Fertighaus/Bauträger und KfW-Förderung.
Sanierungskosten Rechner
BEG-Förderung für Dämmung, Wärmepumpe und Fenster berechnen.
Kaufnebenkosten Rechner
Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch beim Grundstückskauf.