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Hausbau Kostenrechner

Berechnen Sie die Baukosten für Ihr Eigenheim — nach Haustyp, Ausstattung, Region, Keller und Garage. Mit Baunebenkosten und Gesamtkostenübersicht als Min-Max-Spanne.

Ihr Bauvorhaben

Kostenübersicht

Position
Minimum
Maximum
Baukosten Haus
354.900 €
518.700 €
Baunebenkosten (16–20 %)
56.784 €
103.740 €
Außenanlagen
15.000 €
30.000 €
Gesamtkosten
426.684 €
652.440 €

Kosten pro m² Wohnfläche

2.7303.990 €/m²

Wohnfläche

130

Hinweis: Diese Berechnung liefert Richtwerte. Tatsächliche Kosten hängen von Grundstück, Bodenbeschaffenheit, individueller Planung und Marktlage ab. Für eine verbindliche Kalkulation ist ein Architekt oder Bauträger-Angebot notwendig.

Was steckt in den Baunebenkosten?

Architekt / Planung: 5–10 % der Baukosten je nach Leistungsumfang (HOAI-Honorar)

Baugenehmigung: 0,3–0,5 % der Bausumme, je nach Gemeinde

Erschließungskosten: Wasser, Abwasser, Strom, Gas — variiert stark je nach Grundstück

Bodengutachten: 800–3.000 € — Pflicht vor Baubeginn, beeinflusst Fundamentkosten

Baustrom / Bauwasser: ca. 2.000–4.000 €

Versicherungen: Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung ca. 1.500–3.000 €

Notarkosten + Grundbuch: ca. 1,5–2 % beim Grundstückskauf (separat)

Wie werden die Kosten berechnet?

Der Rechner verwendet aktuelle marktübliche Kostenspannen. Die Basiskosten pro m² werden mit Ausstattungs- und Regionalfaktoren multipliziert. Zusatzpositionen wie Keller und Garage werden als Pauschalbeträge addiert.

Haustyp und Ausstattung

Das Massivhaus ist teurer als das Fertighaus, bietet aber mehr Langlebigkeit und Schallschutz. Die Ausstattung (Standard / Gehoben / Luxus) hat mit einem Faktor von 1,0–1,7 erheblichen Einfluss auf den Quadratmeterpreis.

Regionaler Kostenfaktor

Baukosten variieren regional erheblich. In Metropolen (München, Hamburg, Frankfurt) liegen sie um ~25 % über dem ostdeutschen Niveau. Handwerkerpreise, Grundstückserschließung und Lohnkosten treiben diesen Unterschied.

Baunebenkosten

Baunebenkosten von 16–20 % werden auf die Gesamtbaukosten (Haus + Keller + Garage) aufgeschlagen. Sie umfassen Architekt, Baugenehmigung, Erschließung, Bodengutachten, Versicherungen und Bauleitung.

Häufige Fragen

Was kostet ein Hausbau pro Quadratmeter?

Die Baukosten pro m² Wohnfläche liegen 2025 je nach Haustyp und Region zwischen 2.000 und 4.500 €. Ein Massivhaus in einer Metropole kostet deutlich mehr als ein Fertighaus in Ostdeutschland. Hinzu kommen Baunebenkosten (16–20 %), Keller, Garage und Außenanlagen.

Was sind Baunebenkosten?

Baunebenkosten umfassen alle Kosten rund ums Bauen, die nicht direkt die Bausubstanz betreffen: Architekt/Planung (5–10 %), Baugenehmigung (0,3–0,5 %), Erschließungskosten, Bodengutachten (800–3.000 €), Baustrom/Bauwasser (~2.000–4.000 €), Versicherungen und Notarkosten für das Grundstück. Typisch sind 16–20 % der Baukosten.

Welches Haus ist am günstigsten?

Das Fertighaus ist in der Regel die günstigste Option mit 2.000–2.900 €/m². Es wird werkseitig vorgefertigt, was Bauzeit und Lohnkosten spart. Der Nachteil: weniger individuelle Gestaltungsfreiheit als beim Architektenhaus. Das Holzhaus liegt im mittleren Bereich (2.200–3.200 €/m²).

Welche Förderungen gibt es für den Neubau?

Für Neubauten gibt es das KfW-Programm 'Wohneigentum für Familien' (WEF) mit zinsgünstigen Darlehen für Familien mit Kindern sowie das BEG-Programm für energieeffiziente Gebäude (KfW 40, 40 Plus). Förderanträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.

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